Geschichte am FEG





In den Klassen 5 und 6 wird am Friedrich-Engels-Gymnasium (FEG) das zum Schuljahr 2017/18 neu eingeführte Fach Gesellschaftswissenschaften unterrichtet. Darin werden die Fächer Geschichte, Politik und Geografie zu einem neuen eigenständigen Fach vereint.


Dazu heißt es im Rahmenlehrplan:

Im Unterricht des Faches Gesellschaftswissenschaften 5/6 befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit vielfältigen Formen gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen in verschiedenen Räumen der Erde, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

In der Auseinandersetzung mit ausgewählten Inhalten beschäftigen sie sich mit Phänomenen der Geografie, der Geschichte und der Politik. Dabei wird ein Verständnis über Zusammenhänge im Raum befördert sowie ein Geschichts- und politisch-demokratisches Bewusstsein entwickelt.

Insofern führt das Fach Gesellschaftswissenschaften 5/6 in die Perspektiven der drei anschließenden Fächer Geografie, Geschichte und Politische Bildung ein und die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich fachspezifische Zugangs-, Denk- und Arbeitsweisen.“

 

Quelle:

https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/rahmenlehrplaene/Rahmenlehrplanprojekt/amtliche_Fassung/Teil_C_Gesellschaftswissenschaften_2015_11_10_WEB.pdf



Geschichte wird am FEG in den Klassen 7-10 im Klassenverband und in der gymnasialen Oberstufe in Grund- und Leistungskursen unterrichtet. 


Die Beschäftigung mit der Vergangenheit dient der Orientierung in der Gegenwart. In der Auseinandersetzung mit vergangenen Begebenheiten und Zuständen entwickeln Schülerinnen und Schüler Maßstäbe für das Handeln in ihrer Lebenswelt sowie werthaltige Vorstellungen vom gesellschaftlichen Zusammenleben und der eigenen Zukunft. Die Lernenden zu befähigen, diesen bewusstseinsbildenden wie handlungsleitenden Bedeutungszusammenhang zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herzustellen, ist das zentrale Ziel des Geschichtsunterrichts und sein Beitrag zur schulischen Bildung und Erziehung.“

 

Quelle:

https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/rahmenlehrplaene/Rahmenlehrplanprojekt/amtliche_Fassung/Teil_C_Geschichte_2015_11_10_WEB.pdf

 

 

Wir legen großen Wert darauf, über den schulischen Unterricht hinaus mit unseren Klassen und Kursen auch an außerschulischen Lernorten zu lernen und zu arbeiten.

Sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der gymnasialen Oberstufe finden Projekte und Exkursionen als außerschulische Lernaktivitäten statt, wie z. B. ein Besuch bei Gericht, Besuche in Museen, im Haus der Wannseekonferenz, der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen uvm.


Im neu geschaffenen Projekt-Wahlpflichtfach „Gesellschaft“ in der 8. und 9. Klasse soll – wie der Name bereits verrät – das Leben aus der Perspektive der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Geschichte und Erdkunde betrachtet werden.

Das Wahlpflichtfach hilft, die Welt zu erklären, die uns umgibt, und die jeder einzelne mitbestimmen kann.

In der 8. Klasse liegt der Schwerpunkt auf den Fächern Politik/Wirtschaft/Erdkunde liegen. Dabei sollen Bereiche zum Thema werden, die Jugendliche besonders betreffen.

Das Projekt Gesellschaft in der 9. Klasse befasst sich mit dem Fach Geschichte: Geschichte lehrt uns über die Vergangenheit – hat sie auch eine Bedeutung für die Zukunft? Können wir aus der Geschichte lernen? Und ist es überhaupt sinnvoll, sich mit Vergangenem zu beschäftigen?


 Um einen Bezug zur späteren Arbeits- und Lebenswelt herstellen herstellen zu können, findet in der 9. Klasse ein Betriebspraktikum statt. Zwei Wochen am Ende des 9. Schuljahres arbeiten die Schülerinnen und Schüler bei von Ihnen ausgewählten Arbeitsstellen, um einen Einblick in die Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt zu gewinnen. Ein Bericht über das Praktikum wird nach den Sommerferien zu Beginn der 10. Klasse angefertigt und abgegeben, der in die Sozialkundenote eingeht.


In der 10. Klasse wird ein Profilierungskurs Geschichte angeboten, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Geschichtskenntnisse vertiefen können. Damit wird ihnen auch eine Möglichkeit geboten auszutesten, ob sich die Wahl des Leistungskurses Geschicht für sie lohnen würde.

 

Mit großem Erfolg wird auch regelmäßig ein Zusatzkurs „Jüdisches Leben“ in der gymnasialen Oberstufe angeboten, der über zwei Semester läuft und den Schülern die Möglichkeit bietet, sich intensiv mit vielfältigen Aspekten der Geschichte, der Religion und Kultur des Judentums von den Anfängen in der Antike bis zur Staatsgründung Israels auseinanderzusetzen. Um die erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und sich einen besseren Eindruck jüdischen Lebens zu verschaffen, ist der Besuch jüdischer Einrichtungen (Jüdisches Museum, Synagoge) vorgesehen sowie eine Fahrt nach Krakau (Polen) mit Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz.



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